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Knalltrauma

Informationen zur Ohrenkrankheit "Knalltrauma"

Trifft kurzzeitig ein hoher Schalldruck auf das Ohr der zu einer Schädigung des Innenohrs führt, spricht man von einem „Knalltrauma“. Hierbei kommt es zu einer Schädigung der Nervenzellen, die aus kleinen Haarzellen bestehen.

Ein Schalltrauma kann ausgelöst werden durch: Schüsse, Knallkörper, Airbags, Sprengungen, einem Schlag auf das Ohr und platzende Autoreifen. Der Betroffene hat danach das Gefühl, das das Ohr verstopft ist. Dazu kommen Hörverlust, Tinnitus, Schwindelgefühl und möglicherweise ein kurzer stechender Schmerz.

In einigen Fällen hält der Hörverlust nur kurzfristig an. Trotzdem ist die ärztliche Behandlung schnellstmöglich einzuleiten, um einen bleibenden Hörverlust oder Tinnitus zu vermeiden.

Zur Behandlung kommen die Verabreichung von durchblutungsfördernden Infusionen und die Sauerstofftherapie zum Einsatz.


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